Seborrhoe

3. Oktober 2011WissenKommentieren 

Die Seborrhoeische Haut oder fettige Haut, gibt es in zwei unterschiedlichen Variationen. Hier erfahren Sie Näheres zu beiden Hautbildern

Es gibt zwei Arten von Seborrhoe:

  • die ölig fettige Haut (Seborrhoe oleosa)
  • die schuppig fettige Haut (Seborrhoe sicca)

Hautbild der Seborrhoe Oleosa:

Die Talgabsonderung ist erhöht und der Talg ist flüssiger als normal. Im Normalfall ist diese Haut nicht feuchtigkeitsarm, da sie genügend Fett enthält, welches die hauteigene Feuchtigkeit bindet.
Durch falsche Behandlung mit austrocknenden Produkten, kann sie allerdings einen Feuchtigkeitsmangel aufweisen.
Die Haut ist prall und elastisch, da sie über ein gutes Bindegewebe verfügt. Sie ist großporig und neigt zu einer starkenVerhornung was die Bildung von Mitessern begünstigt.
Der pH-Wert neigt in den alkalischen Bereich, was die Vermehrung von Bakterien begünstigt und zu Unreinheiten der Haut führen kann. Die Hautdurchblutung ist schlecht, was die Haut gelblich, derb erscheinen lässt und diese glänzt stark. Es handelt sich dabei um eine eher unempfindliche Haut.

Ursachen der Seborrhoe oleosa und Seborrhoe sicca:

Durch die Fehlfunktion der Talgdrüsen wird zu viel und falsch zusammengesetzter Talg gebildet. Hier spielt die Veranlagung auch eine Rolle.
Hormonelle Umstellungen
Vitamin A Mangel führ zu übermäßigen Verhornungen
Stoffwechselstörungen
falsche Ernährung zuviel Fettes und Kohlehydrahtreisches Essen zuviele tierische und erhitzte Fette z.B. Fast Food
Fettstoffwechselstörungen
falsche Produkte die die Talgdrüsen anregen und Feuchtigkeit entziehen
starke Sonneneinwirkung
Medikamente die Brom enthalten
psychische Faktoren

Behandlung der Seborrhoe oleosa:

Milde Produkte die die Talgdrüsen beruhigen und den pH-wert normalisieren. Auch für die Reinigung sollten milde Produkte die gründlich reinigen und antibaktriell wirken verwendet werden.
Regelmäßige Peelings 1 mal pro Woche. Bei der Kosmetikerin könnte auch eine Schleifung mit dem Frimator ab und an gemacht werden.
Ideal wäre eine Kombination von und Decrustin (Tiefenreinigungsprodukt)
Bedampfung mit dem Vapozon mit Ozon für 10 – 15 Minuten
Bei der Behandlung sollte immer die Durchblutung angeregt werden damit die Schlackenstoffe besser abtransportiert werden.
Zusätzlich zur Anregenden Gesichtsmassage wären auch Wärmepackungen (z.B. Leinsamen oder Modelagen) oder Durchblutungsmasken von Vorteil.

Es können auch Ampullen die spezielle Präperate für das Hautbild der Seborrhoe oleosa erhalten unter den Packungen angewandt werden.
Nach der Gesichtsmassage die Massagecreme gründlich abnehmen und danach Ausreinigen. Es können auch Cremes zur dämpfung der Talgdrüsenaktivität aufgetragen werden.

Hautbild der Seborrhoe sicca:

Auch hier ist der Talg falsch zusammengesetzt, er ist fester. Dieser neigt dazu sich im Follikel festzustetzen was die bildung von Mitessern begünstigt – vorallem weiße Komedonen (Mitesser)
Die Haut wird trocken und schuppig da nicht genügend Talg an die Hautoberfläche kommt um diese geschmeidig zu halten.
Durch den fehlenden Talg kann nicht genügend Feuchtigkeit gebunden werden und die Haut fängt an zu spannen. Dieses Spannungsgefühl führt dazu die Talgdrüsen noch mehr zur Talgproduktion anzuregen.
Das Hautbild ist feinporig und die Poren stark verstopft, der pH-Wert neigt zum alkalischen. Die Ausreinigung bei dieser Haut ist sehr schwierig da der Talg sehr fest sitzt was durch die feinporigkeit noch zusätzlich erschwert wird.
Durch die geringe Fettung der Oberhaut verhornt diese und bildet Schüppchen, diese fühlt sich allerdings fettig und schmierig an.
Die Haut neigt zur Empfindlichkeit und Teleangieektasien. Sie sieht schuppig und blaß aus und zeigt viele Unreinheiten.

Behandlung der Seborrhoe sicca:

Nur milde Produkte verwenden
Mildes Peeling verwenden
Leinsamenpackung
Vapozon mit Ozon wenn es vertragen wird
Desincrustination kombiniert mit einem Peeling



Antrag auf Magenbypass-OP

23. September 2010WissenKommentieren 

Für einen Antrag auf eine Magenbypass Operation müssen einige Kriterien erfüllt werden, damit die Krankenkasse den Antrag überhaupt an den Medizinischen Dienst weiterleitet.



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Lavendel

19. September 2010WissenKommentieren 

Der Echte Lavendel trägt den botanischen Namen Lavendula angustifolia (Syn.: Lavendula officinalis). Dieser gehört zur Familie der Lippenblüter (Lamiaceae). Weitere bekannte Lavendelarten sind: Lavendula vera und Lavendula latifolia. Es gibt ca. 25 verschiedene Lavendelarten, dazu kommen zahlreiche Kreuzungen und synthetische Lavendelnoten. Lavendula angustifolia ist die ergiebigste Art, wobei die einzelnen Lavendelarten unterschiedliche Zusammensetzungen der ätherischen Öle vorzuweisen haben. Dadurch unterscheidet sich auch der Geruch und die Wirkung.



Ein langer Weg und die Entscheidung zum Magenbypass

28. Januar 2010Wissen2 Kommentare 

Wer kennt sie nicht, die Probleme mit der Figur.
Hier ein paar Pfunde zu viel, da ein paar Gramm Hüftspeck, es geht den Menschen wie den Leuten.
Meist lässt ein gesunder Appetit den Bauch anschwellen, was mit ein bisschen Sport schnell wieder Schnee von gestern ist.
Doch was, wenn es dabei um eine ernsthafte Krankheit geht wie Essstörung?



Der Cellulite den Kampf angesagt

28. April 2008WissenKommentieren 

Da wir Frauen ein anderes Fettgewebe haben und dadurch auch mehr Fettzellen als Männer müssen wir der Cellulite den Kampf ansagen und was gegen die unerwünschte Orangenhaut tun.



Spargelzeit

25. April 2008WissenKommentieren 

Nun ist es endlich wieder soweit die Spargelsaison ist gestartet.

Spargel hat nur 20 Kalorien pro 100g und besteht zu 93% aus Wasser. Er ist vergleichsweise Kohlenhydraht arm, da er nur 2g Kohlenhydrahte pro 100g enthält.




Abnehmen mit Redumed Bioline 13. März 2008
Entschlacken mit Schüsslersalzen 13. Februar 2008
Hauttypen: Unreine Haut 24. Dezember 2007
Needling 17. Dezember 2007

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